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Linearer CCD-Detektor
Nach einem Hardware-Upgrade der Platine des linearen CCD-Detektors 1205 Für die Spektroskopie wurde die CCD-Platine auf 18 mm × 50 mm verkleinert. Zudem verbesserte sich das Signal-Rausch-Verhältnis um 45 %. Das Detektorangebot des Unternehmens finden Sie im Menü Zeilenkamera bzw. Linearer Detektor.


Ein linearer CCD-Detektor ist eine Schnittstellenschaltung, die die analogen Pixel eines Zeilensensors in digitale Daten umwandelt. Die Karte stellt Belichtungszeit, analoge Signalverstärkung und Nullpunkt-Offset ein und sendet die Daten dann an den Computer. Das Sensorbild sehen Sie in der Schnittstellensoftware.
Die Karte 1205 arbeitet mit einem 2048-Pixel-Sensor. Die Pixel dieses Sensors sind 14 μm breit und 200 μm hoch. Diese hohen Pixel sammeln mehr Licht, weshalb der Detektor bei wenig Licht gut arbeitet. Seine Empfindlichkeit reicht von 350 bis 1100 nm. Die Belichtungszeit lässt sich von 3 μs bis 35,5 Minuten einstellen.
Wir empfehlen diesen linearen CCD-Detektor für Spektrometer im sichtbaren und nahen Infrarotbereich. Auch die Messung der Position einer Laserlinie und die Messung sehr schwachen Lichts gehören zu seinen Einsatzbereichen. Dieses Modell gibt es in vier Versionen, die sich in Wandler (16 Bit oder 12 Bit) und Prozessor (FPGA oder Mikrocontroller) unterscheiden.
Dieses Upgrade bringt Ihnen zwei klare Vorteile: Eine kleinere Karte passt leichter in ein Spektrometergehäuse, und ein besseres Signal-Rausch-Verhältnis lässt schwache Spektralpeaks sauberer hervortreten. Jedes hohe Pixel dieses Sensors sammelt etwa 14-mal so viel Licht wie ein quadratisches Pixel gleicher Breite. Die Zeilenrate des Detektors beträgt 951,5 Zeilen pro Sekunde, sein Dynamikbereich erreicht 400:1.
Die vollständigen technischen Daten finden Sie auf der Seite Zeilenkamera RA-LSC-1205 . Wie dieser Sensortyp funktioniert, erfahren Sie im Wikipedia-Artikel zum Charge-coupled Device (CCD).